Eine Kickstarter-Idee

Man könnte ein Film-Projekt bei der Schwarmfinanzierungs-Plattform Kickstarter einreichen. Im Gegensatz zu den meisten Kampagnen bei Kickstarter bekommt man bei dieser nicht nur den Film vorab, sondern man bekommt auch Anteile der Produktionsfirma. Das Film-Projekt ist geheim. Bei der Vorstellung wird nur von einem innovativem Dokumentationsformat gesprochen.

Finanzierungsziel ist es alle Anteile zu verkaufen. Im Verlauf der Aktion dokumentiert man den Vorgang mit einer Videokamera. Bei Erfolg wird die Dokumentation zu der Kickstarter-Kampagne veröffentlicht. Die Produktionsfirma des Films, die man über diese Aktion verkauft hat, zahlt an den Darsteller, Drehbuchautor und Regisseur noch ein üppiges Honorar bevor man sich das nächste Projekt ausdenkt.

Projekte, die ich mir für Kickstarter ausgedacht habe (Teil 2)

  • Gründung einer Online-Bank, die Negativzinsen auf Sparguthaben zahlt und TANs nur über Twitter verschickt
  • Die Entwicklung von leistbaren Mini-Atombomben für jedermann
  • Den Bau des “Palast der Sowjets”. Jedoch soll nicht der originale Entwurf verwendet werden, sondern das Gebäude sollte ein wenig höher werden und statt Lenin kommt eine Reinhard Jesionek Statue auf das Dach.
  • Den Kauf und die Schließung von Kickstarter.com

Kickstarter, Social Roulette und mehr

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Projekte, die ich mir für Kickstarter ausgedacht habe

  • Ein WC mit einem internetfähigen Uroflowmeter. Die aktuellen Durchflussgeschwindigkeiten des Harns werden automatisch auf Twitter und Facebook veröffentlicht. Mit der dazugehörigen App für das iPhone kann man per “Game Center” auch seine Freunde herausfordern.
  • Eine Maschine, die nur Lärm macht. Das Gerät hat keinen Ein- oder Ausschalter sowie keine Lautstärkerregelung. Die “NoiseBox” hat eine Zeitschaltung und lärmt in unregelmäßigen Abständen.
  • Ein Roboter-Esel, der Schlümpfe isst und Gold kackt
  • Ein Stadtplan von Wien im Format 1:1