So erkennen Sie giftiges Spielzeug

Immer wieder wollen die Chinesen unsere Kinder mit billigen Spielzeug vergiften. Unsere Händler sind Komplizen und stellen den verseuchten Müll in die Regale. So bleibt die Kontrolle wieder einmal bei uns Konsumenten hängen. So erkennen Sie giftiges Spielzeug:

  • Bei Berührung des Spielzeugs entstehen Pusteln auf der Haut
  • Der Geruch verätzt die Atemwege
  • Dieses Zeichen könnte auf Gefahr hinweisen
  • Es ist grün
  • Das Spielzeug steht in der Gift-Abteilung

Die religiösen Autos kommen

Nachdem die malaysische Firma Proton angekündigt hat mit türkischen und iranischen Firmen ein islamisches Auto zu bauen, wollen nun auch andere Länder Wagen für weitere Religionen entwerfen:

Polen hat angekündigt in Kooperation mit Vatikanstadt ein christliches Auto zu kreieren. Das besondere an diesem Gefährt wird sein, dass es nicht nur ein Extra-Fach für die Bibel gibt, sondern auch ein Taufbecken im Kofferraum und Papst Benedikt XVI. leiht dem Navigationssystem seine Stimme. Anstatt eines Zigarettenanzünders wird es einen Hexenverbrenner geben. Weitere Details gibt es erst, wenn die Polen die Einzelteile “ausgewählt” haben.

Israel hat angekündigt ein jüdisches Auto zu produzieren. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt bei der Sicherheit. So soll die Karosserie u.a. katjuscha-raketen-fest sein. Ebenso findet man im Handschuhfach ein eingebautes Dreidel. Wegen den vielen kolportierten Extras, rechnen Branchenkenner mit einen hohen Preis.

Indien hat vor ein hinduistisches Auto zu entwickeln. Bei dem Gefährt wird es sich um einen Kastenwagen handeln mit dem man kinderleicht Rinder transportieren kann.

China arbeitet mit Partnern in anderen Ländern derzeit an einem buddhistischen Auto. Details zum Wagen sind noch nicht bekannt. Myanmar hat angekündigt aus diesem Projekt auszusteigen.

hinduismus.jpg

Das indische Gefährt

Österreich goes St@si

Ab Herbst 2008 soll es möglich sein, dass die Polizei legal heimliche Online-Durchsuchung in Österreich durchführen kann. Mir ist das ziemlich egal. Ich bin ein offenes Buch. Wenn die Lakaien von Günther und Maria etwas über mich erfahren wollen, brauchen sie einfach hier mitlesen.

Zur Überschrift: Damit will ich den Inlands- und Auslandsgeheimdienst der DDR nicht mit der österreichischen Polizei gleichstellen. Die DDR hatte berechtigte Angst vor den Bösen. Österreich ist international unwichtig* und deswegen sind “Stasi-Methoden” vollkommen unnötig.

*Zwar wollen sich das die österreichischen Politiker nicht eingestehen, aber die Bedeutungslosigkeit der Republik Österreich zeigt sich fast täglich. Wie Gusenbauer das Lama empfangen hat, war das den Chinesen ziemlich egal. Angeblich hat Hu Jintao sehr gelacht als der österreichische Botschafter dem Staatspräsidenten der Volksrepublik stolz von der “Provokation” per SMS berichtete.

Von den Chinesen lernen

Die deutschsprachige Wikipedia führt nun ein neues System ein. Ab dem November 2007 sollen nur noch vertrauenswürdige User Änderungen vornehmen bzw. genehmigen können.

Anscheinend haben Sie sich das von dem viel kritisierten chinesischen Portal Baidu Baike abgeschaut.

And Now for Something Completely Different: Die kleine YouTube-Schau:

Chinesen sind blöd (manchmal)

Normalerweise sind die Chinesen im Internet ja ziemlich geschickt, aber mit Firewalls kennen sie sich anscheinend nicht aus. Denn laut “Great Firewall of China” kann man die offizielle Seite der chinesischen Regierung nicht abrufen:

bloede-chinesen.gif

 Das Merkwürdige ist nur, dass die beliebtesten Webseiten, die in China abgerufen werden, ebenfalls geblockt werden. Man könnte fast glauben, dass greatfirewallofchina.org ein fieses China-Bashing betreibt…

Deutschland lernt von China

In China gehen die virtuellen Polizisten Jingjing und Chacha schon auf Streife. Demnächst will auch der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble online Polizisten (Hans und Ingrid) einsetzen. Die ersten Beamten wurden schon nach China zu einem Weiterbildungskurs geschickt.

china-online-polizei.jpg
Quelle: Telepolis, Fantasie