Pro und Contra Unterwäsche wechseln
Pro:
- Es bringt eine gewisse Regelmäßigkeit in den Tagesablauf
- Es kurbelt die Wirtschaft an
- Wenn man sie ohnehin täglich wechselt braucht man auch nicht mehr aufs Klo zu gehen
- Es bringt Geld. Immerhin kann man die getragene Unterwäsche weiterverkaufen.
Contra:
- Man muss dafür Unterwäsche tragen
- Es steht nicht in der Bibel
- Es ist unhygienisch mit irgendwelchen Leuten die Unterwäsche zu wechseln
- Warum die Unterwäsche wechseln wenn man das andere Gewand auch nicht tauscht?
Das braucht Haiti jetzt!
Was brauchen die Haitianer jetzt besonders dringend? Gute Organisatoren, welche die weltweiten Hilfsaktionen leiten? Nein, da haben sie ja schon die Typen, die 2005 in New Orleans schon alles prima gelöst haben. Leute, die für Sicherheit sorgen? Nein, Xe (Blackwater) hat das schon übernommen. Nein, die Haitianer brauchen solarbetriebene Geräte, welche die Bibel vorlesen können. Was sonst?
10 Dinge, die man getan haben sollte bevor man stirbt
- Einen Parkschein (falsch) ausfüllen
- Eine gute Lebensversicherung abschließen
- Eine Regierung stürzen
- Irgendeinen Nobelpreis gewinnen
- Einen Prominenten in einer peinlichen Situation fotografieren und das Bild an ein Revolverblatt verkaufen
- Einen zweiten Teil der Bibel schreiben
- Zur falschen Zeit am falschen Ort sein
- Eine räuberische Sekte gründen
- Einen weltweiten Nummer-Eins-Hit schreiben
- Eine Rechnung nicht bezahlen
Gute Argumente gegen das Internet
- Es macht zu viel Lärm
- Die Informationen verbreiten sich zu schnell
- Es steht davon nichts in der Bibel
- Das Internet hat nicht mehr Funktionen als der Teletext, aber kostet viel mehr
- Im Internet gibt es nur Böses
Die religiösen Autos kommen
Nachdem die malaysische Firma Proton angekündigt hat mit türkischen und iranischen Firmen ein islamisches Auto zu bauen, wollen nun auch andere Länder Wagen für weitere Religionen entwerfen:
Polen hat angekündigt in Kooperation mit Vatikanstadt ein christliches Auto zu kreieren. Das besondere an diesem Gefährt wird sein, dass es nicht nur ein Extra-Fach für die Bibel gibt, sondern auch ein Taufbecken im Kofferraum und Papst Benedikt XVI. leiht dem Navigationssystem seine Stimme. Anstatt eines Zigarettenanzünders wird es einen Hexenverbrenner geben. Weitere Details gibt es erst, wenn die Polen die Einzelteile “ausgewählt” haben.
Israel hat angekündigt ein jüdisches Auto zu produzieren. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt bei der Sicherheit. So soll die Karosserie u.a. katjuscha-raketen-fest sein. Ebenso findet man im Handschuhfach ein eingebautes Dreidel. Wegen den vielen kolportierten Extras, rechnen Branchenkenner mit einen hohen Preis.
Indien hat vor ein hinduistisches Auto zu entwickeln. Bei dem Gefährt wird es sich um einen Kastenwagen handeln mit dem man kinderleicht Rinder transportieren kann.
China arbeitet mit Partnern in anderen Ländern derzeit an einem buddhistischen Auto. Details zum Wagen sind noch nicht bekannt. Myanmar hat angekündigt aus diesem Projekt auszusteigen.

Das indische Gefährt

