Sätze, die man nicht gerne von seinem Chauffeur hört
- Können sie einmal das Lenkrad halten? Ich bekomme sonst den Flachmann nicht auf.
- Derzeit kommt es auf der Linie U4 in beiden Fahrtrichtungen zu Verzögerungen.
- Mich hat schon immer interessiert wie so ein Airbag aufgeht
- Ich bin nicht dein Chauffeur, sondern dein imaginärer Freund. Übernimm doch wieder das Steuer…
Dinge mit denen man angeben kann
- Schnelles Auto (vollgetankt!)
- Einen Geist
- Einen Sack Reis
- Imaginäre Freunde
- Coole E-Mail-Adresse
- Bescheidenheit
Licht aus?
Gestern musste man von 20.00 bis 20.05 das Licht abschalten. Das habe ich natürlich auch getan. Leider hat das der Polizei nicht gefallen, dass ich in einem unbeleuchteten Auto gefahren bin. Danke WWF, Global 2000 und Greenpeace!
Die religiösen Autos kommen
Nachdem die malaysische Firma Proton angekündigt hat mit türkischen und iranischen Firmen ein islamisches Auto zu bauen, wollen nun auch andere Länder Wagen für weitere Religionen entwerfen:
Polen hat angekündigt in Kooperation mit Vatikanstadt ein christliches Auto zu kreieren. Das besondere an diesem Gefährt wird sein, dass es nicht nur ein Extra-Fach für die Bibel gibt, sondern auch ein Taufbecken im Kofferraum und Papst Benedikt XVI. leiht dem Navigationssystem seine Stimme. Anstatt eines Zigarettenanzünders wird es einen Hexenverbrenner geben. Weitere Details gibt es erst, wenn die Polen die Einzelteile “ausgewählt” haben.
Israel hat angekündigt ein jüdisches Auto zu produzieren. Das Hauptaugenmerk der Entwickler liegt bei der Sicherheit. So soll die Karosserie u.a. katjuscha-raketen-fest sein. Ebenso findet man im Handschuhfach ein eingebautes Dreidel. Wegen den vielen kolportierten Extras, rechnen Branchenkenner mit einen hohen Preis.
Indien hat vor ein hinduistisches Auto zu entwickeln. Bei dem Gefährt wird es sich um einen Kastenwagen handeln mit dem man kinderleicht Rinder transportieren kann.
China arbeitet mit Partnern in anderen Ländern derzeit an einem buddhistischen Auto. Details zum Wagen sind noch nicht bekannt. Myanmar hat angekündigt aus diesem Projekt auszusteigen.

Das indische Gefährt
Die Revolution kann beginnen
Die Unterdrückten melden sich schon. Jetzt kann die Revolution beginnen!

Zum Auftakt wird heute der komplette Autoverkehr verhindert!
Der Papst wohnt in Wien
Wie ich gestern Nacht feststellen musste, wohnt der Papst in Wien. Genauer gesagt gleich bei mir um die Ecke im 13. Bezirk! Hier ein Bild von seinem Auto mit der Flagge des Vatikans:

Leider ist die Qualität des Fotos sehr schlecht. Beschwerden bitte an Sony Ericsson!
