So könnte man die Welt verwirren

Dank Internet muss man nicht einmal seine Wohnung verlassen um die Welt zu verwirren. Man denkt sich einfach etwas aus und postet es geschickt.

Ein Beispiel:

Tim Cook, der Geschäftsführer von Apple, ist seit wenigen Wochen auf Twitter vertreten. Twitter gibt unter jeder Nachricht an wie der Tweet gesendet wurde. Der Apple Chef macht das für sein Unternehmen – wenig überraschend – richtig. Er twittert über das Webinterface und mit dem offiziellen Twitter-Client für iPhone und iPad. Berichtenswerter wäre sicher wenn Cook ein anderes Gerät verwenden würde.

Googles Android wäre naheliegend, aber für einen Fake doch zu offensichtlich. Aus diesem Grund würde ich eher Blackberry oder Windows Phone empfehlen. In dem Beispiel habe ich nun den Twitter-Client von Blackberry verwendet:

twitter-tim-cook

Für diesen Screenshot habe ich den Twitter-Client Tweetbot genutzt und extra eine schlechte Qualität beim Speichern des Bilds verwendet. Tweetbot ist nicht die bekannteste Software für Twitter, aber auch nicht unbekannt.

Das Resultat kann man dann bei Imgur.com hochladen. Ein solches Bild kann man dann bei Reddit, 9GAG und Co verbreiten. Mit ein wenig “Glück” wird die Nachricht populär.

Ich rate aber davon ab. So ein Blödsinn kostet nur Zeit und bringt nichts.

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