Etwas für die Ohren: Marc-Uwe Kling

Vor einigen Tagen bekam ich die CD (Wenn alle Stricke reißen, kann man sich nicht mal mehr aufhängen) von Marc-Uwe Kling geschenkt. Ich kannte den Herrn davor nur von einem YouTube-Video und war aus diesem Grund erfreut, mehr von ihm zu hören. Ich wurde nicht enttäuscht. Zwar entsprechen mir seine gesprochenen Texte nicht, aber die gesungenen umso mehr.

Aus diesem Grund wollte ich eine Blog-Eintragung schreiben um ihn ein kleines bisschen bekannt zu machen, aber andere Medien sind mir zuvor gekommen. Unter anderen die Berliner „B.Z.„! Das Springer-Blatt ist über ein Lied von Kling empört! Genauso die BILD für Akademiker (WELT) kritisiert den Sänger. Was war geschehen? Marc-Uwe Kling veröffentlichte das Liedchen „Hörst du mich, Josef“ und weil eine unsichtbare Hand die andere wäscht veröffentlichen B.Z. und Co Artikel, welche den Sänger diskreditieren sollen. Das Gegenteil ist wahrscheinlich der Fall. So viel Aufmerksamkeit würde ansonsten keine Werbung schaffen.

Mir persönlich gefallen andere Lieder von Marc-Uwe Kling besser (Dummes Lied, Zug der Opportunisten und andere). Einige findet man nun auch schon bei YouTube…

6 gute Gründe unsere Regierung zu lieben

  1. Sie hat ein Herz für Spekulanten
  2. Sie ist nicht mehr lange im Amt
  3. Sie ist großzügig (verschenkt Fluglinien)
  4. Sie setzt sich für die ärmsten der Armen ein (Abschaffung der Erbschaftssteuer, Steuererleichterungen für Stiftungen…)
  5. Es gibt schlimmeres als diese Regierung z.B. ein Hurrikan oder eine Pandemie
  6. Die gewählten Vertreter haben ohnehin nichts zu sagen

Übel fragt, Übel antwortet (Teil 3)

Frage: Wann werden Sie sterben?
Antwort: Das weiß ich noch nicht, aber ich hoffe, dass es noch ein bisschen dauert, denn ich habe noch vieles in meinem Leben vor. Zum Beispiel will ich mich demnächst mal richtig ausschlafen und ich will auch noch ein wunderbares Testament schreiben. Für solche Dinge braucht man Zeit. Mindestens 53 Jahre!

Frage: Wie möchten Sie einmal bestattet werden?
Antwort: In einer Urne, aber ich will nicht verbrannt sondern getrocknet und zerstampft werden (Pemmikan) oder falls ich anders in die Urne passen sollte, ist mir auch eine andere Methode recht. Falls keine Urne zur Hand sein sollte kann man mich auch in ein Paket streuen und mit der Post an Jimmy Carter schicken. Das würde für große Verwirrung sorgen, denn Carter weilt höchstwahrscheinlich zum Zeitpunkte meines Todes ebenfalls nicht mehr unter den Lebenden.

Frage: Sind Sie mit Jimmy Carter verwandt?
Antwort: Nein, ansonsten würde das Paket mit meinen Überresten keine Verwirrung sorgen und ich hätte noch niemals gelogen!

Frage: Lügen Sie oft?
Antwort: Kommt darauf an was Sie unter einer Lüge verstehen. Wenn Sie die Lüge als falsche Aussage, mit der andere bewusst getäuscht werden sollen interpretieren, muss ich mit ja antworten.