Tipp 1: Feedly – der RSS-Reader der Herzen

Im Jahr 2014 will ich jeden Montag ein Werkzeug vorstellen, welches eventuell von Interesse sein kann. Heute soll es Feedly sein!

Mit der Einstellung von Google Reader am 1. August 2013 wurden eine Fülle von neuen RSS-Readern präsentiert, die auch zeigten, dass der freie Standard RSS noch lange nicht tot ist. Ich nutze RSS-Feeds täglich und sie sind wahrscheinlich die wichtigste Informationsquelle, die ich besitze. Man kann sich seinen Newsfeed leicht selbst zusammenstellen und jede Webseite kann einen RSS-Feed anbieten ohne sich an eine Plattform zu binden.

Feedly ist nach dem Ende des Google Readers die Heimat meiner Feeds geworden. Die Anmeldung erfolgt bei Feedly einfach über einen Google-Account. Ansonsten ist die Handhabung des Online-Interface ähnlich wie beim Google Reader. Man kann Feeds importieren und in Kategorien sortieren. Einzelne Artikel können markiert und geteilt werden. Das gute an einem RSS-Reader in der “Cloud” ist, dass die Feeds auch abgerufen werden wenn man nicht online ist.

Feedly dient bei mir in erster Linie nur als Schnittstelle. Die Feeds rufe ich mit Applikationen von anderen Entwicklern ab. Auf Smartphone und Tablet setze ich derzeit auf Reeder und für den Mac auf ReadKit. Durch die Anbindung an Feedly synchronisieren sich die Feeds auf den verschiedenen Devices und werden zum Beispiel überall als gelesen markiert wenn ich es auf einem Gerät gelesen habe.

Das Reeder-App für iOS kostet einmalig 4,49 Euro und ReadKit 5,99 Euro. Feedly ist in der ausreichenden Grundausführung kostenlos. Die Pro-Version, die noch zusätzliche Features bringt (Suche, schnellere Updates, besseren Support…), kostet jährlich 45 Dollar.

Natürlich stehen auch Apps für Android, Windows und Blackberry zur Verfügung. Hierfür hat Feedly eine eigene Liste veröffentlicht.

Der große Jahresrückblick 2014

Internet-Medien haben den Informationsfluss beschleunigt. Es ist heute schwer der Erste zu sein. Aus diesem Grund habe ich den diesjährigen Jahresrückblick schon etwas vorgezogen und lasse das Jahr 2014 schon heute Revue passieren! Das hat uns 2014 bewegt:

  • Das Wetter! Im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt.
  • Wirtschaftskrise! Die Krise ist immer noch nicht überwunden und machten weitere Einschnitte in das Sozialsystem notwendig.
  • Technik! Apple und Samsung stellten neue Telefone vor
  • Jahresrückblicke! Begannen schon im Januar und ärgerten uns das ganze Jahr

Der ultimative Jahresrückblick 2013

Überall auf dieser “schönen” Welt gibt es um diese Zeit einen Rückblick auf das Jahr, welches gerade endet. Da mache ich diesmal mit und will die Highlights aus dem Jahr 2013 bei “Einfach Übel” präsentieren. Während viele Portale lediglich schauen welche Beiträge die meisten Zugriffe hatten, ist es hier hauptsächlich eine subjektive Einschätzung.

Natürlich würde ich mir auch lieber weniger Arbeit machen und die Beiträge mit den meisten Views veröffentlichen, aber ich kann ja nicht jährlich den gleichen Artikel empfehlen.

Wahrscheinlich einer der besten Beiträge waren die Fakten über Tom und Jerry (Teil 1, Teil 2 und Teil 3. Die anderen 9783 Teile folgen in den kommenden Jahren).

Interessant war auch meine kleine Zeitreise, die Sicherheitskamera für das Internet und Zimmer, die nach Michael Jackson Alben benannt sind.

Natürlich war der wichtigste Beitrag, der Artikel zum zehnjährigen Jubiläum von “Einfach Übel”. Die Webseite hat ein neues Design bekommen. 2014 wird es noch weitere Erneuerungen geben. Es sollen mehr Artikel auch zu mehr Themen veröffentlicht werden.

Meine Twitter Highlights

Meinen beliebtesten Tweet 2013 hatte ich gleich im Jänner gemacht. Ich finde ihn aber jetzt auch noch nicht schlecht:

Mein eigener Favorit ist aber dieser Tweet:

Wie der einzige Retweeter richtig anmerkte ist die Schnittmenge derer, die die Bäsle-Briefe und Snapchat kennen gering.