Die Schlümpfe sollen verfilmt werden und 2011 ins Kino kommen. Hat das nicht schon James Cameron mit Avatar gemacht?
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Ich kenne Menschen schwer auseinander. Besonders schwer tue ich mir bei den zwei Schauspielerinnen Penélope Cruz und Salma Hayek. Immer wieder verwechsle ich die beiden. Man kann sich vorstellen, dass Bandidas der komplizierteste Film ist, den ich jemals gesehen habe! Das war wie für Hunde Kommissar Rex.
Wenn eine Fee Ihnen einen Wunsch erfüllen will sagen sie niemals, dass sie der glücklichste Mensch der Welt sein wollen, denn eine böse Fee würde alle Menschen bis auf sie unglücklich machen. Seien sie präzise und sagen sie der Fee, dass sie glücklicher werden wollen. So gibt es keinen Verlierer!
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Die Inder haben nun eine Chili-Granate für den Kampf gegen den Terror entwickelt. Andere Länder ziehen nach und setzen ebenfalls Lebensmittel im Kampf ein:
Großbritannien: Die englische Armee mischt heimlich britisch zubereitete Speisen in das Essen der Feinde. Folge: Übelkeit!
USA: Barack Obama hat einen Wandel angekündigt und der ist auch gekommen. Für das Waterboarding wird nun nur noch Nudelsuppe verwendet.
Türkei: Um feindliche Panzer zu stoppen wird Honig auf die Straßen geschmiert
Österreich: Das österreichische Bundesheer setzt nun Sacher Torten ein. Die sogenannte Tortungs-Brigade
Gestern habe ich über Umbauten in Kirchen gesprochen. Diese Vorhaben sind nicht billig. Zusätzlich kommt noch dazu, dass durch die Austritte weniger Geld eingenommen wird. Deswegen muss man sich auch mit der Finanzierung der neuen katholischen Kirche beschäftigen.
Die Kirchensteuer wie sie heute ist, muss abgeschafft werden. Die wenigsten zahlen gerne Steuer und dann schon gar nicht für die Kirche. Außerdem kann man die Lokalitäten genauso nutzen wenn man nicht zahlt. Eine Jahresgebühr sollte höchstens 30 Euro betragen und zahlende Mitglieder müssen sichtbare Vorteile haben. Mögliche Vorteile:
10% Rabatt in allen Restaurants der Kirche
Ein kleines Geburtstagsgeschenk
Kooperationen mit anderen Firmen. Kirchenmitglieder sollen bei verschiedenen Unternehmen bessere Konditionen bekommen. Ein Mobilfunkbetreiber könnte einen exklusiven Katholiken-Tarif (z.B. 1GB Datenvolumen inklusive) anbieten, eine Bank könnte für Club-Mitglieder höhere Zinsen geben usw.
Die Kirche besitzt etliche Gebäude die teilweise in Apartments umgewandelt werden können. Mitglieder können dort dann billig urlauben.
Gute Plätze bei Messen
Wenn diese Maßnahmen nicht genug Geld in die Kassen spülen sollten, kann man auch noch andere Geldquellen eröffnen:
Schwach frequentierte Kirchen können als Lagerhallen vermietet werden.
An den Kirchen kann Werbung angebracht werden
Wenn die Apartments nicht von Club-Mitgliedern belegt sind, kann man sie auch an Heiden vermieten
Kooperationen: Geschäfte können sich in Kirchen einmieten. So kann ein Teil des Gebäudes für ein Postamt, Supermarkt, Drogerie oder Bank zur Verfügung gestellt werden
Die katholische Kirche hat wieder einmal eine Krise. Millionen Schafe denken über einen Austritt nach. So kann es nicht weitergehen. Die katholische Kirche muss reformiert werden. Der Papst macht aber keine Anstalten etwas zu ändern. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen die Kirche zu revolutionieren. Immerhin bin ich ja Katholik oder wurde zumindest getauft.
Location
Die Kirchen, die Gebäude sind vollkommen veraltet. Mit diesen alten Schuppen lockt man keinen hinter dem Ofen hervor. Sofortprogramm für die Kirchen:
Toiletten: Welcher Veranstaltungsort kommt heute noch ohne Klos aus?
Restaurant: Um neue Kunden anzulocken ist ein Restaurant ein muss. Durch die guten Standorte mancher Kirchen (z.B.: Stephansdom) ist ein Erfolg sicher. Die Kellner und Köche können während der Messe die Arbeit der Ministranten übernehmen. So müsste sich die Kirche auch nicht mehr Kinderarbeit nachsagen lassen.
Einrichtung: Die Holzbänke müssen raus. Tische, Stühle und Couchs müssen rein. Auch die Beleuchtung muss in den meisten Kirchen erneuert werden. Keiner will in dunklen Räumen chillen. Es würde auch nicht stören wenn die Kirche von namhaften Designern wie Philippe Starck eingerichtet werden. Auch viele historische Gebäude der Kirche wurden damals oft von modernen Architekten und Designern gestaltet.
Unterhaltung: Wenn keine Messe stattfindet kann nette Lounge-Musik aufgelegt werden. Außerdem sollte kostenloses W-Lan zur Verfügung gestellt werden.
Der rechtskonservative Journalist Andreas Unterberger betreibt seit seiner vorzeitigen Ablöse als Chefredakteur der Wiener Zeitung einen eigenen Blog. Dort kämpft er gegen den „grün-linksliberalen Mainstream“. So weit, so gut!
Nun appelliert Herr Unterberger an seine Leser, dass sie Partner der Seite werden und dafür jährlich 120 Euro bezahlen sollen. Obwohl es schon mehr als 200 Partner gibt, ist die Finanzierung des Blogs noch nicht gesichert.
Ich will jetzt kein Spielverderber sein, aber warum ist der Blog so teuer? Realisiert wurde die Webseite mit der kostenlosen Blog-Software „Wordpress“. Die Installation eines solchen Blogs dauert ca. 5 Minuten. Gehostet wird der Blog bei „ok-webhosting“. Das teuerste Paket kostet dort 8,5 Euro pro Monat. Eine .at-Domain kostet noch zusätzlich 1,70 Euro monatlich.
Das Design wurde von der Internetagentur „Die Seitenmacher“ individuell gestaltet. Wie teuer das war ist schwer einzuschätzen. Ich vermute, dass die gesamte Erstellung der Webeite bis zu 3000 Euro gekostet haben kann.
Wenn sich der Herr Unterberger die laufenden Kosten nicht leisten kann, könnte er z.B. zu Domainfactory wechseln. Dort zahlt er für ein Webspace-Paket (inklusive WordPress-Installation) monatlich ca. 7 Euro. Den derzeitigen Inhalt des Blogs könnte man leicht transferieren.
So bräuchte Unterberger für die technische Umsetzung höchstens 2 zahlende Partner. Derzeit braucht er aber, laut eigenen Angaben, 6 Mitarbeiter und tausende Euro monatlich für die Aufrechterhaltung für den Blog.
Wenn alle Privaten so wirtschaften und so effizient arbeiten, sollte man sofort die gesamte Wirtschaft verstaatlichen. Die Weltwirtschaft könnte so gerettet werden!
Bemerkung am Rande: „Die Seitenmacher“ achten so auf „Barrierefreie Websites“, dass sie ihre eigene Webseite teilweise in Gebärdensprache übersetzen haben lassen. Es ist ja bekannt, dass die meisten Gehörlosen nicht lesen können!