Nov
30
2008
0

Sätze, die man nicht gerne von seinem Arzt hört

  • Ich schreibe Ihnen eine Überweisung zum Pathologen
  • Ziehen Sie sich bitte aus. Ich will Sie fotografieren und die Bilder ins Internet stellen
  • Ohne Wikipedia wäre ich vollkommen aufgeschmissen
  • Es ist der Blinddarm! Zum Glück haben wir aber einen passenden Spender gefunden und können schon morgen mit der Transplantation beginnen
  • Sie brauchen keine Angst zu haben. Es gibt ein Leben nach dem Tod

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Nov
29
2008
4

Drogen, Diagramme und Decken küssen

LINK ::: Welche Drogen man nehmen sollte
LINK ::: Viele Diagramme! Einige Beispiele: 1, 2, 3, 4, 5 usw. usf.
LINK ::: Typealyzer – Blogs analysieren (geht leider nur mit englischsprachigen und schwedischen Blogs)
LINK ::: Webseite mit Bart
LINK ::: Witzige und einfache Bildmanipulation
LINK ::: Wer will das nicht? Decken küssen!

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Nov
28
2008
1

Der ORF muss sparen

Der Österreichischer Rundfunk muss sparen. Alexander Wrabetz, der ORF-Generaldirektor, kündigte ein radikales Sparpaket an. Als Gebührenzahler will ich einige Vorschläge machen wie der ORF noch mehr Geld sparen kann:

  • Anstatt teure Lizenzen für irgendwelche Filme und Serien zu kaufen, sollen sich die Programmgestalter das gewünschte Material einfach aus dem Internet herunterladen
  • Moderatoren müssen bei jedem Versprecher 1 Euro zahlen (bei Dagmar Streicher würde man mindestens 2500 Euro im Monat machen)
  • Bestimmte Nachrichtenbeiträge, die immer aktuell sind (z.B. Nahostkonflikt), nicht immer neu produzieren
  • Anstatt Auslandskorrespondenten zu bezahlen, sollten bessere Kulissen in Wien gebastelt werden
  • Die Mitarbeiter sollen in der Freizeit Banken und dergleichen überfallen

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Nov
27
2008
0

Parallelen zwischen Alkoholiker und Handtücher

  • Die meisten Mitmenschen haben es lieber wenn sie trocken sind
  • Man findet sie in jeder Gesellschaftsschicht
  • Oft hängen sie nur nutzlos herum
  • Auf öffentlichen Toiletten sind sie manchmal ekelig

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Nov
26
2008
0

Interview mit einem Finanzexperten

Wie sollte man das Problem mit der Finanzkrise lösen?
Man sollte sich diesbezüglich nicht den Kopf zerbrechen. Zumindest nicht den eigenen!

Anscheinend haben Sie keine Ahnung von der Wirtschaftskrise, aber weil das Thema so wichtig ist will ich noch eine Frage dahingehend stellen, die vielleicht ein bisschen einfacher ist: Welchen Cocktail empfehlen Sie zur Finanzkrise?
Den einen, der nach einem Außenminister der Sowjetunion benannt ist!

Schewardnadse-Cocktail?
Nein, Sie Trottel!

Was sagen Sie zum Wirtschaftswachstum? Das soll ja angeblich nicht so toll sein, nicht wahr?
Wachstum ist immer gleich. Sei es bei der Wirtschaft oder beim Menschen selbst. Anfangs wird wie verrückt gewachsen und dann kommt es zum abrupten Stillstand und zur langsamen Verrottung.

Jetzt sind aber Sie der Trottel!
Nein, wieso?

Sie wollen mich hier wohl verarschen!
Was würden Sie machen, wenn Sie andauernd über irgendeinen Scheiß ausgefragt werden?

Sie haben sich für dieses Interview zur Verfügung gestellt und bekommen für ihre Antworten eine Stange Geld!
Das lasse ich mir nicht länger bieten. Ich geh jetzt! Wo bekomme ich mein Geld?

Wir haben es für Sie auf ein Konto der Kaupthing überwiesen!
Arschlöcher

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Nov
25
2008
0

Dinge an die kaum einer denkt

  • Produktionsvorgang beim Erzeugen von Schranken
  • Hilfeschreie eines Regenwurms
  • Wilhelm Molterer
  • Weihnachtsgeschenke für Zimmerpflanzen
  • Folgen
  • Alarmanlage für den Wintereinbruch

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Nov
24
2008
0

5 Tipps zum Aufwärmen

  1. Sich eine Erkrankung einfangen (Fieber!)
  2. Ein heißes Vollbad einlassen und austrinken
  3. Ein Feuer entzünden (siehe Jan Palach)
  4. Warme Getränke zu sich nehmen (z.B. Prosecco)
  5. In den Süden fahren (SCS) und eine Heizdecke kaufen

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Nov
23
2008
3

Dinge, welche die Finanzkrise ruhig zerstören darf

  • Klingelton-Anbieter
  • Privatfernsehen
  • Religionen
  • Gewisse Verlagsgruppen
  • Rüstungsindustrie
  • Manche Parteien
  • Die eine große Suchmaschine, die alle unsere Daten hat

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Nov
22
2008
0

Wahnsinnig alte Witze, Souvenirs und mehr

LINK ::: Die Monty Pythons haben nun endlich ihre wahnsinnigen alten Witze auf einen eigenen YouTube-Channel gepackt!
LINK ::: Thats my Face
LINK ::: Souvenirs aus den US and A
LINK ::: Unnötiges Webtool – es soll das Lesen von Webseiten vereinfachen. Lustige Idee, aber vollkommener Blödsinn.
LINK ::: Überhaupt kein unnötiges Webtool – hier wird man motiviert einen Text zu schreiben!
LINK ::: Virtuelles Mosaik

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Nov
21
2008
2

Lesen: Hundert Stunden mit Fidel

Im Jahr 2006, im Jahr in dem Fidel Castro erkrankte und die Amtsgeschäfte niederlegte, erschien seine Autobiografie in Form eines Interviews, welches im Gespräch mit dem spanischen Journalist Ignacio Ramonet entstanden ist. 2008 wurde die deutschsprachige Version veröffentlicht.

In dem 800 Seiten starken Buch erfährt man Fidels persönliche Sicht und Interpretation der jüngeren kubanischen Geschichte und somit ein Einblick in sein Lebenswerk. Es werden auch keine kritischen Themen ausgespart. So befragt Ignacio Ramonet den Comandante über die sogenannten Dissidenten, über Auswanderung und andere Themen, die in den Augen bürgerlichen Journalisten in Kuba heikel sind. Über Fidel Castros Privatleben erfährt man nicht viel. Über seine Kindheit berichtet er zwar ausführlich, aber über sein späteres Leben nicht.

Das Buch ist für alle Kuba Interessierte ein Muss. Es liefert einen schönen Überblick über Fidel Castros Leben und seine Visionen. Der alte Herr spricht auch von seinen Zukunftsvorstellungen über Kuba, welche die Diskussionen und “Reformen” Raul Castros eigentlich vorwegnahmen.

Trotz der Länge der Biografie ist sie für mich zu wenig detailreich. Viele wichtige Ereignisse werden, meiner Meinung nach, zu kurz besprochen. Man kann sagen, dass es eine komprimierte Fassung von Fidels Leben ist. Eine ausführliche Biografie würde wahrscheinlich mehrere Bände füllen.

Es besteht aber die Möglichkeit, dass noch eine Autobiografie erscheint, welche umfangreicher ist. In einem Artikel für die kubanischen Medien, welcher am 2. März 2008 verfasst wurde, meinte Fidel Castro: “Während ich diese Zeilen am Sonntagnachmittag formuliere, wiederhole ich die Idee, Memoiren zu schreiben, wenn die Zeit es mir erlaubt. Wenn sich jemand findet, der dafür zahlen würde, würde ich diesen Fond dem Druck in Kuba von Lehrbüchern für unsere Fachleute des Gesundheitswesens widmen.”

Weiterführende Links:

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