McCain ist auf Fidel beleidigt
Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain wünschte Fidel Castro am Freitag bei einer Ansprache den Tod. Anscheinend fühlt sich McCain von einem fünfteiligen Artikel verletzt, den der Comandante schrieb.
Aber wenn man es genau nimmt, ist der US-Amerikaner gerade einmal 10 Jahre jünger als der Kubaner. Es kann gut möglich sein, dass McCain sich schon lange mit Ronald Reagan Rambo I bis IV anschaut, bevor sich Fidel zu Marx gesellt und die beiden über eine bessere Welt diskutieren können.
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2 Kommentare »
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Fidel gehört in die Altenabteilung einer Klapsmühle und Mc Cain soll lieber weiter seine Pommes schnipseln, das wäre für alle Beteiligten das Beste.
…schön, dass eine Person, die jemand den Tod wünscht, womöglich schon bald Präsident der USA sein könnte. ;( Vote for Obama