Freunde sagen mehr als 1000 Worte
Ich saß ganz allein in der alten Küche. Da kam eine Ente beim Fenster herein geflogen. Sie setzte sich auf den Sessel neben mir und starrte mich an.
Nach vierstündigen Anstarren sagte die Ente gähnend: „Guten Tag, Ich hab sie gar nicht gesehen. Sie sehen sehr hungrig aus. Ich hüpfe einmal in den Ofen und in drei bis vier Stunden können sie mich essen!“
„Danke“ antworte ich freundlich und nach vier verwarteten Stunden nahm ich die Ente aus dem Herd. Dann setzte ich mich ins Esszimmer und fing an zu speisen. „Das war gut!“ sagte ich zu meinem, längst verhungerten, Hamster. Ich hoffte, dass er mir antworten würde, doch ich wusste er konnte es nicht. Plötzlich jedoch rief der Hamster mit hoher Stimme: „Könnte ich auch etwas essen!“
„Du bist schon längst verhungert, du kannst mit mir nicht sprechen!“ meinte ich lachend.
„Du hast zwei Hamster. Ich liege unter dem verhungerten!“ antwortete der Hamster.
„Ich könnte noch etwas zu essen vertragen!“ dachte ich und nahm eine verstaubte Gabel. Damit spießte ich den verhungerten und den nicht verhungerten Hamster auf und schluckte sie hinunter. Jetzt war mein Hunger gestillt.
Als mein Körper entspannt mit vollen Magen begann zu ruhen, wollte ich, dass meine immer schreiende innere Stimme auch noch zu Ruhe kam. Deshalb nahm ich eine Kanne voll Benzin und schüttete sie auf das bald von mir verlassene Haus und warf ein brennendes Zündholz hinein.
Als das Haus gerade lichterloh brannte bekam ich einen Anruf auf meinem Handy. Ein Freund von mir meldete sich: „Hallo David! Ich hoffe, dass du nicht vergessen hast, dass ich morgen von meiner viermonatigen Afrikareise zurückkomme. Ich bin so froh, dass du auf mein kleines, mit viel Mühe aufgebautes Haus in meiner Abwesenheit aufgepasst hast. Es lief ohnehin alles glatt, oder? Du bist ja mein zuverlässigster und auch mein einziger Freund. Wie geht es meinen beiden kleinen Lieblingen?“
Ich grinste ins Telefon und warf es ins brennende Haus. Danach bereute ich es sofort, denn ich musste wegen des Taxis, welches mich zum Flughafen bringen sollte, eine Telefonzelle suchen um es zu rufen.
Deshalb verspätete ich mich sehr und traf am Flughafen meinen Freund, der gerade aus Afrika gekommen war. Er dachte, dass ich ihn abholen wolle. Aber was sollte ich machen. Nach Hause bringen konnte ich ihn nicht, denn wenn er das brennende Haus sah, hätte er mir die Schuld an allem gegeben.
Deswegen sagte ich einfach trocken zu ihm: „Ich muss leider auf eine Geschäftsreise!“
Und schon war ich in einem Flugzeug Richtung Mexiko. Doch ich kam nie in Mexiko an, denn das Flugzeug wurde entführt und ich wurde als erster der Geiseln erschossen.
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Hmm äusserst interressant erinnert mich daran wie ich meinen Onkel abgestochen habe nur da bekam ich Ärger mit meiner Mutter sie sagte zwar böse aber gelassen:
“Das geht aber zu weit Kleiner!!!” Aber als ich ihn dann gegessen habe weil wir das Begräbnis nicht bezahlen wollte hat sie sich bei mir entschuldigt…….. War schon eine tolle Zeit damals……… 2003.