Der Boss des größten ******************* ist tot
Ein Nachruf auf Karol Wojtyla
Da fiebert man schon seit Monaten auf ein Ereignis hin und wenn es dann eintrifft fehlen einem die Worte. Zum Glück ist das bei mir nicht so, deshalb schreibe ich mit viel Einfühlungsvermögen und einen hämischen Lächeln auf meinem Gesicht, einen Nachruf auf den Ex-Papst Karol Wojtyla!
Am 18. 5. 1920 wurde der kleine Karol im kleinem Dorf Wadowice bei Krakau geboren. Schon im Kindesalter merkten seine Eltern, dass er –anscheinend- für die Kunst geboren war!
Als er, an der Krakauer Universität für Kunst, wegen seiner schlampig bemalten Postkarten ausgelacht wurde, schmiss er den Pinsel in eine Kirche. Als er merkte, dass er den damaligen Erzbischof mit seinem achtlos weggeworfenen Malgerät getötet hatte, übernahm er -ohne zu überlegen- dessen Rolle. Durch einen weiteren Zufall wurde Karol 3 Jahre später Kardinal. Karol wollte eine Pizza Cardinale bestellen, um einen Jüngling in die Sakristei zu locken. Doch es kam alles anders! Karol verwählte sich glatt und wurde mit dem damals amtierenden Papst verbunden. Als Wojtyla dann irgendetwas von Cardinale plapperte, schrie der Papst ins Telefon: „Bene! Bene! Wenn sie unbedingt wollen dann sind sie halt ab jetzt Kardinal!!!!“
Karol Wojtyla war überrascht. Während seiner Kardinals-Party hat er lallend vor 100 geladenen Gästen kundgetan, dass er jetzt auch Papst werden wird. Gesagt, getan. Karol packte seine Sachen, stahl das Auto seines Vaters, das sogenannte Papamobil und fuhr in den Vatikan.
Dort wurde er psychopatischer Massenmörder und hatte sein Vorhaben, Papst zu werden, vorläufig zurückgestellt. Der Schweizer-Garde, welche für Recht und Ordnung bei den Christen im Vatikan sorgt, tanzte er auf der Nase herum bzw. polierte sie ihnen.
Eines Tages kam der damals amtierende Papst Albino Luciani unter die Mörderklauen von Wojtyla.
So wurde erstmals nach 455 italienischer Vatikan-Diktatur, ein polnischer Kerl Papst. Natürlich war dieser Irre am Thron jedem ein Dorn im Auge. Deshalb wurde auch drei Jahre nach dem Amtsantritt ein Anschlag auf Wojtyla verübt. Gott sei Dank, ohne Erfolg. Ohne Erfolg kann man auch nicht sagen, denn getroffen ist er geworden. Er ist nur nicht gestorben.
Am bekanntesten waren sicher Wojtylas Raubzüge, von denen er über hundert absolvierte. Er wollte „Angst und Schrecken“ über die ganze Welt bringen, schrieb er im Jahr 1997 erschienen Buch „Geschenk und Geheimnis”! Aber dann hieß es ja: „Ein Krebschen, fürs Päpstchen!“ Damit war natürlich sein Darmkrebs gemeint, der zu einem langsamen, schmerzhaften Tod führte.
Man kann Wojtyla sicher viel unterjubeln, aber man kann sicher nicht von ihm behaupten, dass er ein guter Papst war! Aber gab es je einen „guten“ Papst? Was bedeutet gut? Die Christen liebten ihn, reicht das nicht? Eigentlich schon… Und alles was der Wojtyla gemacht hat, war ja nicht schlecht!
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